Tag Archives: Parteiliche soziale Arbeit

Noch Bedarf? Parteiliche Soziale Arbeit unter den Bedingungen des SGB II (Workshop 31.05.)

16 Apr

Am 31. Mai findet an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie von 9:30 bis 16:00 Uhr eine Veranstaltung zu parteilicher sozialer Arbeit und den Bedingungen des SGB II statt, an der auch der AKS Hamburg beteiligt ist und zu der wir herzlich einladen:

„Noch Bedarf? Parteiliche soziale Arbeit unter den Bedingungen des SGB II“
Am Freitag, den 31. Mai 2013 von 9:30 Uhr – 16 Uhr in der
Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie.

Der Workshop knüpft an die Veranstaltung „Parteiliche Soziale Arbeit – Einspruch gegen Hartz IV“ im April 2012 an. Die Veranstaltung stieß auf sehr große Resonanz. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Feldern der sozialen Arbeit stellten dar, wie sich ihre Arbeit seit Einführung des SGB II geändert hat.

Weitere Informationen sind im Flyer zu der Veranstaltung zu finden, der hier abrufbar ist: https://akshamburg.files.wordpress.com/2013/04/flyer_workshop31o52013.pdf Weiterlesen

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Dokumentation „Parteiliche soziale Arbeit – Einspruch gegen Hartz IV“ erschienen

18 Sep

Parteiliche soziale Arbeit – Einspruch gegen „Hartz IV“ war der Titel einer Veranstaltung, zu der das Hamburger Netzwerk SGB II Menschen – Würde – Rechte und die Gemeinwesendiakonie Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost am 18. April 2012 eingeladen hatte.
Im Anschluss daran ist nun eine 20-seitige Dokumentation erschienen, in der die diversen Stellungnahmen aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit – von Jugendsozialarbeit über Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und psychosoziale Beratung bis zu Stadtteildiakonie – und aus der Perspektive von Rechtsanwälten gesammelt sind.
Abschließend sind der Kommentar von Tilman Lutz und der Einspruch gegen Hartz IV aus Sicht einer parteilichen Sozialen Arbeit dokumentiert. Als Fazit wird darin formuliert:

„Parteiliche soziale Arbeit

  • lässt sich nicht zum Handlanger und Ausführungsorgan der Jobcenter machen,
  • stärkt den Menschen den Rücken,
  • akzeptiert die Menschen als Expertinnen und Experten ihrer Lebenssituation,
  • bietet Unterstützung zur Lebensbewältigung,
  • hat die Perspektive sozialer Gerechtigkeit im Blick
  • und mischt sich politisch ein,
  • fordert die Wahrung und Ausweitung bedingungsloser politischer und sozialer Rechte für alle,
  • fordert die bedingungslose Garantie und Sicherung des soziokulturellen Existenzminimums und Respekt vor der Lebenswelt ihrer Adressatinnen und Adressaten.

Autonomie der Lebensführung statt „Fördern und Fordern“!
Sicherung der Existenz statt sozialer Verunsicherung!“

Die Dokumentation als PDF-Dokument kann hier heruntergeladen werden: Download.