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Timm Kunstreich: „Anmerkungen zum Handlungskonzept gegen Jugendgewalt“

4 Mrz

Timm Kunstreich hat 2010 in einem dreiseitigen Artikel eine prägnante, nach wie vor aktuelle Kritik am ‚Handlungskonzept gegen Jugendgewalt‘ verfasst.

Auch anlässlich der Podiumsdiskussion am 25.03.2013 veröffentlichen wir den Artikel an dieser Stelle:

„Anmerkungen zum Zehn-Säulen-Konzept des Hamburger Senats ‚Gegen Jugendgewalt‘ sowie die Skizzierung eines alternativen Handlungsmodells zur ‚Bewältigung gewaltsamer Konflikte'“.

Podiumsdiskussion „Hamburger Innenpolitik – Vorbild in Sachen Jugenddelinquenz?“ (25.03., 19 Uhr)

4 Mrz

Der AKS Hamburg wurde eingeladen, auf einer vom ‚Institut für Konfrontative Pädagogik‘ ausgerichteten Podiumsdiskussion zum Thema „Hamburger Innenpolitik – Vorbild in Sachen Jugenddelinquenz?“ die kritische Perspektive zu vertreten. Dazu hat sich Timm Kunstreich bereit erklärt. Der AKS lädt daher eine interessierte kritische Öffentlichkeit zum Besuch der Veranstaltung ein.

Die Podiumsdiskussion findet am Montag, 25.03.2013 um 19:00 Uhr im Grand Elysee Hamburg, Rothenbaumchaussee 10 (Nähe S Dammtor) statt.

Veranstaltet wird sie vom ‚Institut für Konfrontative Pädagogik‘ (IKD) sowie von ‚Individual Violence Management‘ (IVM) unter dem Titel „2. Hamburger Gewalt-Dialog!“.

Für das Podium sind angekündigt: Michael Neumann (Innensenator, SPD), Jens Weidner (HAW), Wilfried Wilkens (Deeskalationstrainer) und Timm Kunstreich (Sozialarbeitswissenschaftler). Moderiert wird die Veranstaltung von John Ment, Radio Hamburg. Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion sind hier zu finden.

Zu der Frage, ob bzw. was das Hamburger Handlungskonzept mit der Sozialen Arbeit zu tun hat, haben wir im vergangenen Jahr den Reader „Gewalt – Macht – Sinn – Das Hamburger ‚Handlungskonzept gegen Jugendgewalt‘: (Was) Hat das mit Sozialer Arbeit zu tun?“ erstellt. Er ist hier zu finden: Reader (24 Seiten).

Wir wollen kein ‚individual training‘ oder ‚violence management‘ sondern ‚common wealth‘ für alle!

AKS-Workshops auf dem 8. Bundeskongress Soziale Arbeit 2012

17 Jul

Vom 13. – 15. September findet in Hamburg der 8. Bundeskongress Soziale Arbeit unter dem Motto „Politik der Sozialen Arbeit – Politik des Sozialen“ statt.

Er wird am Donnerstag Nachmittag mit mehreren Vorträgen, u.a. von Fabian Kessl und Christoph Butterwegge, im Audimax der Universität (Von-Melle-Park 4) eröffnet. Am Freitag folgen an der HAW (Alexanderstraße 1) Arbeitsgruppenphasen zu den folgenden Themensträngen:

  1. Das Ökonomische vom Sozialen her denken
  2. In gesellschaftlichen Konflikten Position beziehen
  3. Soziale Rechte verteidigen, Ausgrenzungen kritisieren,
    Gemeinsames stärken

Am Samstag Nachmittag endet der Bundeskongress mit weiteren Workshops und einem Vortrag von Hans Thiersch zum Thema „Soziale Arbeit in den Herausforderungen von Neoliberalismus und Entgrenzung der Lebensverhältnisse“.

Workshops des AKS Hamburg

Der AKS Hamburg beteiligt sich mit zwei Workshops (Freitag, 11.30 – 13.00 Uhr / 14.30 – 16.00 Uhr) am Programm. Sie stehen unter dem Motto „Gewalt Macht Sinn. Law und Order in der Jugendarbeit kritisieren, Alternativen denken und entwickeln“. Weitere Informationen dazu sind unten zu finden, die Möglichkeit zur Anmeldung – wichtig für die Raumplanung – gibt es hier (Teil 1) und hier (Teil 2). Alle Interessierten möchten wir herzlich zur Teilnahme einladen.

Zeitgleich wird vom AKS Bremen ein ebenfalls zweiteiliger Workshop zum Thema „Reflektieren – kritisieren – einmischen! Arbeitskreise Kritischer Sozialer Arbeit (AKS) als lokalpolitische Akteure“ angeboten, den zu besuchen sich sicher ebenfalls lohnt.

Das ausführliche Programm zum Kongress ist hier zu finden: http://www.bundeskongress-soziale-arbeit.de/images/buko/vorprogramm.php.

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Reader zur Veranstaltung „Gewalt – Macht – Sinn“ online

15 Mai

Am 23.02.2012 hatten wir im Centro Sociale die Veranstaltung „Gewalt – Macht – Sinn – Das Hamburger ‚Handlungskonzept gegen Jugendgewalt‘: (Was) Hat das mit Sozialer Arbeit zu tun?“ organisiert.
Im Anschluss daran haben wir einen 24-seitigen Reader erstellt. Darin sind folgende Artikel von Tilman Lutz, Benedikt Sturzenhecker, Martin Karolczak, Janne Braband und Timm Kunstreich, die im Zusammenhang mit dem Thema stehen, gesammelt:

  • Tilman Lutz: Gefährdete oder gefährliche Jugendliche?
  • Benedikt Sturzenhecker, Martin Karolczak, Janne Braband: Ergebnisse der Evaluation der „Gemeinsamen Fallkonferenzen“ im Rahmen des Hamburger Handlungskonzepts „Handeln gegen Jugendgewalt“
  • Timm Kunstreich: GEWALT MACHT SINN – Einige Überlegungen zu sozialpädagogischen Handlungsstrategien in der Jugendarbeit

Der Reader steht über folgenden Link als 24-seitiges PDF-Dokument zur Verfügung:
Download Reader.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Hier die Einleitung als Leseprobe: Weiterlesen