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LAG für Erziehungsberatung Hamburg fordert Ende der „unerträglichen Zustände in der Haasenburg“

24 Jun

Die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung hat in einem Offenen Brief an die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration und an die jugendpolitischen SprecherInnen der Parteien der Hamburger Bürgerschaftschaft ebenfalls ihre Ablehnung der Praktiken der Haasenburg GmbH geäußert und „die sofortige Rückholung der in der Haasenburg untergebrachten Kinder und Jugendlichen, [einen] Stopp jeder weiteren Belegung mit Hamburger Minderjährigen, sowie die Entwicklung gewaltfreier pädagogischer Konzepte auch für Kinder mit hoch destruktiven Verhaltensweisen“ gefordert.

Wir dokumentieren den Brief hier: Landesgemeinschaft für Erziehungsberatung: Stellungnahme Haasenburg (Juni 2013).

Dorothee Bittscheidt: Skript „Steuerung der Hilfen zur Erziehung – auch mit Hilfe des Programms SHA?“

15 Jun

Dorothee Bittscheidt hat am 10.06.2013 im AKS Hamburg einen Vortrag zu sozialräumlichen Hilfen und Angeboten mit dem Titel „Steuerung der Hilfen zur Erziehung – auch mit Hilfe des Programms SHA?“ gehalten.

Das Skript des Vortrags ist hier als PDF und im Folgenden als Text abzurufen.

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Skript zum Fachtag „(Re-)Politisierung der Sozialen Arbeit“ (HAW, 26.04.13)

22 Mai

Am 26.04.2013 fand an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg ein Fachtag zum Thema „(Re-)Politisierung der Sozialen Arbeit“ statt, der vom Fachschaftsrat Soziale Arbeit & Bildung und Erziehung in der Kindheit gestaltet worden war. Dazu war auch der AKS Hamburg eingeladen worden. Wir dokumentieren hier das Skript zum Eingangs-Statement von Sinah Mielich, die für den AKS an der Podiumsdiskussion am Anfang der Veranstaltung teilgenommen hat.

Dabei standen folgende Fragen zur Debatte:

  • Ist-Zustand: Inwieweit ist Soziale Arbeit politisch?
  • Notwendigkeit: Inwieweit ist politisches Handeln aktuell notwendig?
  • Ausblick: Welche Möglichkeiten des politischen Handelns gibt es? Wozu?

PDF: Eingangsstatement zur Podiumsdiskussion (April 2013)

Dokumentation „Parteiliche soziale Arbeit – Einspruch gegen Hartz IV“ erschienen

18 Sep

Parteiliche soziale Arbeit – Einspruch gegen „Hartz IV“ war der Titel einer Veranstaltung, zu der das Hamburger Netzwerk SGB II Menschen – Würde – Rechte und die Gemeinwesendiakonie Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost am 18. April 2012 eingeladen hatte.
Im Anschluss daran ist nun eine 20-seitige Dokumentation erschienen, in der die diversen Stellungnahmen aus verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit – von Jugendsozialarbeit über Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und psychosoziale Beratung bis zu Stadtteildiakonie – und aus der Perspektive von Rechtsanwälten gesammelt sind.
Abschließend sind der Kommentar von Tilman Lutz und der Einspruch gegen Hartz IV aus Sicht einer parteilichen Sozialen Arbeit dokumentiert. Als Fazit wird darin formuliert:

„Parteiliche soziale Arbeit

  • lässt sich nicht zum Handlanger und Ausführungsorgan der Jobcenter machen,
  • stärkt den Menschen den Rücken,
  • akzeptiert die Menschen als Expertinnen und Experten ihrer Lebenssituation,
  • bietet Unterstützung zur Lebensbewältigung,
  • hat die Perspektive sozialer Gerechtigkeit im Blick
  • und mischt sich politisch ein,
  • fordert die Wahrung und Ausweitung bedingungsloser politischer und sozialer Rechte für alle,
  • fordert die bedingungslose Garantie und Sicherung des soziokulturellen Existenzminimums und Respekt vor der Lebenswelt ihrer Adressatinnen und Adressaten.

Autonomie der Lebensführung statt „Fördern und Fordern“!
Sicherung der Existenz statt sozialer Verunsicherung!“

Die Dokumentation als PDF-Dokument kann hier heruntergeladen werden: Download.

Materialien zum Thema ‚Jugendberufsagentur‘

30 Aug

Als Nachtrag zu der gut besuchten Veranstaltung zum Thema „Jugendberufsagenturen – Verfolgungsbetreuung auf dem Weg ins Arbeitsleben“ am Dienstag stellen wir hier einige Materialien zur Verfügung:

Hintergrund:

Reader zur Veranstaltung „Gewalt – Macht – Sinn“ online

15 Mai

Am 23.02.2012 hatten wir im Centro Sociale die Veranstaltung „Gewalt – Macht – Sinn – Das Hamburger ‚Handlungskonzept gegen Jugendgewalt‘: (Was) Hat das mit Sozialer Arbeit zu tun?“ organisiert.
Im Anschluss daran haben wir einen 24-seitigen Reader erstellt. Darin sind folgende Artikel von Tilman Lutz, Benedikt Sturzenhecker, Martin Karolczak, Janne Braband und Timm Kunstreich, die im Zusammenhang mit dem Thema stehen, gesammelt:

  • Tilman Lutz: Gefährdete oder gefährliche Jugendliche?
  • Benedikt Sturzenhecker, Martin Karolczak, Janne Braband: Ergebnisse der Evaluation der „Gemeinsamen Fallkonferenzen“ im Rahmen des Hamburger Handlungskonzepts „Handeln gegen Jugendgewalt“
  • Timm Kunstreich: GEWALT MACHT SINN – Einige Überlegungen zu sozialpädagogischen Handlungsstrategien in der Jugendarbeit

Der Reader steht über folgenden Link als 24-seitiges PDF-Dokument zur Verfügung:
Download Reader.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Hier die Einleitung als Leseprobe: Weiterlesen