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Arbeitspapier: Alternative Überlegungen und Vorschläge zum Zusammenwirken von Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamburg

30 Jan

Liebe Mitstreiter:innen und Interessierte,

zusammen mit dem Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung ist das folgende Arbeitspapier entstanden: Anlässlich der Planung des rot-grünen Senats, eine Spezialeinrichtung im Landesbetriebes Erziehung und Beratung für Kinder zu eröffnen, die sich „zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe“ bewegen- mit der Möglichkeit zum Freiheitsentzug- setzen wir uns in dem Papier mit alternativen Überlegungen und Vorschlägen zum Zusammenwirken von Jugendhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamburg auseinandersetzen. Wir hoffen, dass unsere Überlegung aus der Sicht von Fachleuten aus der Jugendhilfe ein weiterer Anstoß sein kann eine fachlich sachangemessene Debatte insbesondere um die Gestaltung der Kooperation dieser beiden Institution zu führen.

Das Papier wurde an Behördenvertreter*innen (Bezirke und Fachbehörde), Jugendhilfeausschüsse, Träger der Sozialen Arbeit usw. versendet und kann gerne noch weiterverbreitet werden.

Auch über Rückmeldungen freuen wir uns: aks-hamburg@gmx.de

Der Mensch ist kein „monadenhafter Einzelner“ Die Membership-Perspektive von Hans Falck

22 Jan

Im Rahmen der Projektwoche der Sozialen Arbeit an der HAW Hamburg haben wir als AKS die Veranstaltung

Der Mensch ist kein „monadenhafter Einzelner“ Die Membership-Perspektive von Hans Falck durchgeführt.

Auf der Veranstaltung sind wir mit Timm Kunstreich über sein neu erschienenes Buch ins Gespräch kommen: Eine dokumentarische Rekonstruktion des Werdegangs der Theorie von Hans Falck: Im Laufe seiner gründlichen Auseinandersetzung mit dem Herzstück westlicher Ideologie – dem Individualismus – entwickelt Hans S. Falck (1923–2014) das Konzept des Memberships als Gegenposition zur Vorstellung des Menschen als „monadenhafter Einzelner“ und zur Befreiung der Sozialen Arbeit aus der Enge dieser Vorstellungen.

Mit dem Handlungskonzept »hilfreiche Gruppe« gelingt es ihm, die hegemonialen Widersprüche von Individuum und Gruppe/Gesellschaft im Konzept des »Member« aufzuheben und so ein neues Paradigma zu begründen, welches der Ideologie des Individualismus eine radikale Absage erteilt.

Der Mensch ist kein „monadenhafter Einzelner“ Die Membership-Perspektive von Hans Falck

8 Nov

Veranstaltung des Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit im Rahmen der Projektwoche der Sozialen Arbeit am Department Soziale Arbeit der HAW Hamburg


Im Laufe seiner gründlichen Auseinandersetzung mit dem Herzstück westlicher Ideologie – dem Individualismus – entwickelt Hans S. Falck (1923–2014) das Konzept des Memberships als Gegenposition zur Vorstellung des Menschen als „monadenhafter Einzelner“ und zur Befreiung der Sozialen Arbeit aus der Enge dieser Vorstellungen.

Donnerstag, 17.11.2022
10.00 – 12:00 Uhr,
im Department Soziale Arbeit, HAW Hamburg
 Alexanderstraße 1, 20099 Hamburg
Raum 3.09


Damit setzt er auf soziale Nähe als professionelle Herausforderung. Vielfältiges existenzielles Verbundensein bündelt er zu einer systemtheoretisch fundierten Perspektive von Sozialer Arbeit, die auf den beiden Prinzipien »konstante Verbundenheit« und »bedingter Zugang« beruht. Mit dem Handlungskonzept »hilfreiche Gruppe« gelingt es ihm, die hegemonialen Widersprüche von Individuum und Gruppe/Gesellschaft im Konzept des »Member« aufzuheben und so ein neues Paradigma zu begründen, welches der Ideologie des Individualismus eine radikale Absage erteilt.


Auf der Veranstaltung wollen wir mit Timm Kunstreich über sein neu erschienenes Buch ins Gespräch kommen: Eine dokumentarische Rekonstruktion des Werdegangs der Theorie von Hans Falck – in der Tradition einer dialogischen Sozialen Arbeit, die aus den „generativen Themen“ Gleichheit und Verbundenheit immer wieder neue Facetten hervorbringt und so den Habitus einer solidarischen Professionalität stärkt.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Projektwoche des Department Soziale Arbeit der HAW Hamburg vom 14.11.22 – 18.11.22 statt.
In dieser Projektwoche gestalten Studierende, Lehrende und Gäste zusammen Angebote zu Themen, die sie interessieren. Alle Veranstaltungen findet ihr in dem Programmheft, welches stetig aktualisiert wird. Es kann hier heruntergeladen werden: https://www.haw-hamburg.de/hochschule/wirtschaft-und-soziales/departments/soziale-arbeit/unser-department/projektwochen/projektwoche-wintersemester-2022/2023/

WOHNRÄUME SCHAFFEN!

15 Okt

Wir möchten auf eine Diskussionsveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen
des Arbeitskreises Wohnraum für junge Menschen hinweisen:

MONTAG | 14.11.22 | 12 UHR
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW)
Raum: »Versammlungsstätte« | Alexanderstr. 1 | Hamburg

Kontinuitäten, Brüche und Alternativen einer „Sozialarbeiteropposition“

16 Sept

Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit/ Kritische Soziale Arbeit

Die Broschüre entstand im Kontext der Fachtagung „1960 – 1980: Die bewegten und bewegenden Jahre in Ausbildung, Praxis und Wissenschaft der Sozialen Arbeit“ die vom 18.05. bis 20.05.2022 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg im Fachbereich Soziale Arbeit stattgefunden hat.

Wir, der AKS Hamburg, haben im Rahmen dieser Veranstaltung die Entstehungsgeschichte und das oppositionelle Wirken gegen herrschende politische Autoritäten von den 70er-Jahren bis heute mit unseren verschiedenen biografischen Bezügen und Zugängen geschildert. Damals wie heute entwickeln wir Perspektiven kritischer Sozialer Arbeit und treiben diese im Bewusstsein unserer Verstrickung in herrschaftspolitische Machtstrukturen voran. Dafür unterstützen wir uns gegenseitig in kritischer Reflexion und der Entwicklung einer widerständigen Praxis, die sich gegen soziale Ungleichheit wendet und deren Legitimation und Verfestigung aufdeckt, gesellschaftliche Interessenkonflikte und Herrschaftsstrukturen deutlich macht und sich dafür von den Zumutungen individualisierender und ordnungspolitischer Problembeschreibungen und -lösungen befreit (vgl. AKS Hamburg 2011).

Die Broschüre gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Arbeitskreise der kritischen Sozialen Arbeit insgesamt und bezieht sich im weiteren Verlauf explizit auf die Entwicklung des AKS Hamburg und stellt fach- sowie gesellschaftspolitische Entwicklungen und die damit einhergehenden Konflikte, die bis heute in unterschiedlicher Couleur fortbestehen, dar. In einer Vergangenheits-Gegenwarts Chronologie werden in den unterschiedlichen Texten Handlungsweisen und Entwicklungspotenziale einer widerständigen Praxis dargestellt.

Hierbei fokussieren sich die Beiträge auf zentrale Spannungsverhältnisse und Konflikte Sozialer Arbeit im Kontext einer am Gemeinwesen und seinen Möglichkeiten ausgerichteten Sozialen Arbeit und den Bereich der Kinder und Jugendhilfe, die die inhaltlichen Auseinandersetzungen und die progressiven alternativen Handlungsweisen des AKS Hamburg seit seiner Gründung prägen.

Es geht uns um eine „gemeinsame Aufgabenbewältigung“ (Mannschatz 2010), die auf dem sozialen Code „mit“ basiert (vgl. Kunstreich 2022: 217) und so über ein defizitär gelagertes Verständnis Sozialer Arbeit hinausführt und Lebensbewältigung als gemeinsame Aufgabe fasst.

„Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische zivile & soziale Zeitenwende“ Aufruf zur Demonstration

21 Jun

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der AKS Hamburg unterstützt den bundesweiten Aufruf zu der Friedensdemonstration, die am 2. Juli ab 14 Uhr unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische zivile & soziale Zeitenwende“ in Berlin stattfinden wird (https://zivilezeitenwende.de).

Wir sagen NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung! und rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro im Grundgesetz gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats zu kämpfen.

Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls. Rüstungs- und Kriegspolitik stehen immer im Gegensatz zur solidarischen Kultivierung der Gesellschaft. Deswegen engagieren wir uns stattdessen für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit. (aus dem Aufruf)

Wir rufen alle auf, mit zu demonstrieren, den Aufruf weiter zu verbreiten und auch weitere potentielle Unterstützerinnen und Unterstützer darauf aufmerksam zu machen.

Die Liste von mittlerweile über 80 aufrufenden Organisationen wird fortlaufend aktualisiert: https://zivilezeitenwende.de/unterstuetzerinnen/

Es wird auch aus Hamburg eine gemeinsame Anreise organisiert. Anmeldungen und Nachfragen an: hamburg@zivilezeitenwende.de
Weitere Informationen dazu findet ihr hier: https://zivilezeitenwende.de/anreise/

Kommt zur bundesweiten Demonstrationam Samstag, den 02.07.2022,um 14 Uhr, Bebelplatzin Berlin!
NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung!

Kein Einschluss in der Jugendhilfe! Zur Tagung “Konflikte um Heimerziehung und Einschluss heute” am 4. März 2021

21 Mär
Abschluss und Verabschiedung (Foto: Helen Vogel)

Am 4. März fand die Fachtagung zu Konflikten um Heimerziehung und Einschluss heute im Anna-Siemsen-Hörsaal der Fakultät Erziehungswissenschaft statt, zu der der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Hamburg, das Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung sowie der Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg eingeladen hatten. Das Interesse der Fachöffentlichkeit sowie Studierender und Mitglieder verschiedener Hochschulen aus Hamburg sowie dem Bundesgebiet war groß: ca. 150 Personen aus unterschiedlichen Bereichen der Jugendhilfe, nicht nur aus Hamburg, nahmen teil.

Einen Bericht zur Tagung findet ihr auf der Homepage des Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung: https://www.geschlossene-unterbringung.de/2022/03/kein-einschluss-in-der-jugendhilfe-zur-tagung-konflikte-um-heimerziehung-und-einschluss-heute-am-4-maerz-2021/

Dort findet ihr in Kürze auch die Video-Aufzeichnungen der einzelnen Abschnitte der Veranstaltung, sowie einen Pressespiegel.

Die Tagung hat Mut gemacht, sich weiter zu vernetzen und an einer Praxis der Jugendhilfe zu arbeiten, die nicht stigmatisiert, sondern auf eine „solidarische Kultur des Aufwachsens“ gerichtet ist.

Wir freuen uns in diesem Zusammenhang über Anregungen und Rückmeldungen an das Aktionsbündnis per E-Mail an kontakt@geschlossene-unterbringung.de

Für den Ausbau sozialräumlicher Unterstützungsangebote. Gegen Ausschluss durch Einschluss! Stellungnahme von AKS und Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung Hamburg

22 Jan

Anlässlich der Planungen des Hamburger Senats, eine neue Einrichtung an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Psychiatrie zu errichten, in der mit freiheitsentziehenden Maßnahmen gearbeitet werden soll, haben der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) Hamburg und das Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung Hamburg Ende vergangenen Jahres eine Stellungnahme erarbeitet, mit der für den Ausbau sozialräumlicher Unterstützungsangebote statt Ausschluss durch Einschluss plädiert wird.

Sie wird mittlerweile von 13 freien Trägern, Arbeitskreisen und Gremien sowie über 30  Einzelpersonen aus Jugendhilfe und Sozialer Arbeit unterstützt und soll dazu beitragen, dass die derzeit vorgesehenen großen Summen statt für die Errichtung einer weiteren spezialisierten Einrichtung in den Ausbau und die Weiterentwicklung eines sozialräumlichen multiprofessionelles Hilfenetzes investiert werden. 

Wer ebenfalls die Unterstützung dieser Stellungnahme erklären will, ist herzlich eingeladen, dies über eine Nachricht an kontakt@geschlossene-unterbringung.de mitzuteilen. 

[Stellungnahme mit den Unterzeichnern als PDF (aktualisiert am 10.03.2022)]

Fachtagung „Konflikte um Heimerziehung und Einschluss heute – ‚Wenn Du nicht brav bist, kommst Du ins Heim – heute noch?‘“

27 Nov

Liebe Mitstreiterinnen, liebe Kolleginnen, Kommilitoninnen und Interessierte,

am Freitag, den 4. März 2022 veranstalten das Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung und der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (AKS) Hamburg in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg eine ganztägige Fachtagung unter dem Motto „Konflikte um Heimerziehung und Einschluss heute -,Wenn Du nicht brav bist, kommst Du ins Heim – heute noch?‘, zu der wir hiermit herzlich einladen möchten.

Veranstaltungsort wird das Gebäude der Fakultät für Erziehungswissenschaft sein (Von-Melle-Park 8, Nahe S Dammtor). Damit setzen wir die Tagungsreihe „Wenn Du nicht brav bist, kommst Du ins Heim“ fort, die im Februar 2018 mit der „Zeitreise durch 70 Jahre Heimgeschichte“ begonnen wurde und knüpfen an die jüngsten kritischen Auseinandersetzungen um repressive Padagogik und Praxen des Ausschlusses von Kindern und Jugendlichen an – zuletzt im Rahmen des „Tribunals“ über die Verletzung von Kinderrechten in der Heimerziehung im Oktober 2018.

Dass diese Auseinandersetzung weiterhin hohe Aktualität hat, wird nicht zuletzt daran deutlich, dass der Hamburger Senat derzeit am Standort Klotzenmoorstieg eine neue Jugendhilfeeinrichtung mit geschlossenen Elementen plant, die 2025 in Betrieb gehen soll. Im Rahmen der Tagung werden sowohl die Perspektiven von Jugendlichen und ehemals von geschlossener Unterbringung Betroffener als auch die von Fachleuten mit einer Praxis der Vermeidung von Einschluss sowie von Wissenschaftlerinnen zu Geltung kommen. In Form von Workshops wird es zudem die Möglichkeit zum Austausch zu verschiedenen Aspekten von Einschluss und Heimerziehung sowie zur (überregionalen) Vernetzung geben.

Der Flyer zu der Veranstaltung steht hier zum Download bereit.

DieTeilnahme ist kostenlos. Es wird um Anmeldung unter www.conferences.uni-hamburg.de/event/225/ gebeten.

Alle weiteren Infos: https://www.geschlossene-unterbringung.de/2021/11/wenn-du-nicht-brav-bist-kommst-du-ins-heim-konflikte-um-heimerziehung-und-einschluss-heute/

Für Rückfragen: kontakt@geschlossene-unterbringung.de  

Einladung zum Bündnistreffen zur Gar-nicht-erst-Öffnung der geplanten Einrichtung am Klotzenmoorstieg am 07.09.21

27 Aug

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter gegen geschlossene Unterbringung,

wie ihr alle zwischenzeitlich erfahren habt, plant der Hamburger Senat am Klotzenmoorstieg nach eigenen Angaben eine „hochstrukturierte“, intensivpädagogische und damit Exklusions-förderliche Einrichtung für Kinder von 9 bis 13 Jahren, die sich durch eine enge Kooperation zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie „auszeichnen“ soll.

Auf der Veranstaltung „Weder Therapie noch Strafe“ des AKS und des Aktionsbündnisses gegen Geschlossene Unterbringung haben wir diskutiert, dass Einrichtungen mit derartigen Konzepten keine Kooperationen ermöglichen können, die das Aufwachsen als gemeinsame und demokratische Aufgabenbewältigung auf der Grundlage von wechselseitiger Unterstützung verstehen. Die betroffenen jungen Menschen bleiben außenvor.

Mit dem Anliegen, eine gemeinsame Stellungnahme gegen diese und solche Einrichtungen zu verfassen, wollen wir uns gemeinsam auf den neuesten Stand der Erkenntnisse über den Fortgang der offiziellen Planungen bringen, uns darüber austauschen, was bereits an Aktivitäten geplant ist und in erster Linie beraten, wie wir gemeinsam dazu beitragen können, dass in Hamburg keine neue geschlossene bzw. „hochstrukturierte“ Unterbringung eingerichtet wird.

Ihr seid herzlich eingeladen, am Dienstag, den 7. September um 18 Uhr zu einem Bündnis- und Vernetzungstreffen im Erziehungswissenschaftsgebäude der Uni Hamburg (Von-Melle-Park 8, Raum 05) zu kommen. In dem Raum haben wir genügend Platz für Abstände, sowie gute Lüftungsmöglichkeiten (in der Hochschule bitte eine medizinische Maske tragen).

TO-Vorschlag:

  1. Begrüßung und Vorstellung
  2. Austausch über den aktuellen Stand der Auseinandersetzung und bisherige Planungen
  3. Diskussion eines gemeinsamen Vorgehens (Erklärung/Stellungnahme, Protestaktivitäten, …) und weitere Verabredungen
  4. Verschiedenes

Über eine kurze Anmeldung für eine bessere Planung an: aks-hamburg@gmx.de würden wir uns freuen, ihr könnt aber auch gerne spontan dazukommen.

Mit solidarischen Grüßen,

AKS Hamburg & Aktionsbündnis gegen geschlossene Unterbringung